Die Tuben, Augenmuscheln und das Einstellrad bestehen aus Knochen oder Bein (oder einer frühen Kunststoff-Imitation wie Celluloid), gefasst in vergoldetem Messing. Die charakteristischen feinen Linien („Schreger-Linien“) im Material verweisen auf echten Knochen. Sehr schöne Creme Farbe.Mechanismus: Es besitzt eine klassische Mitteltrieb-Fokussierung über ein zentrales Drehrad, sehr leichtgängig!.Zustand: Auf beiden Augenmuscheln minimaler Riss im Material zu erkennen, was bei diesen organischen Materialien durch Alterung und Trocknung extrem häufig vorkommt, allerdings keinerlei auf die Funktion hat. . Das vergoldete Messing zeigt kaum Patina. Zusätzlich wurden die Brücken mit schwarzem Klavierlack bearbeitet.Die Okulare und sind komplett frei von Pilz und Staub und bieten eine exzellente Sicht/Vergrößerung-in Anbetracht des hohen Alters!Hersteller O. H. Meder Leipzig. Um 1890.Voll Funktionsfähig!Fokussierung über das Mittelrad einwandfrei und leichtgängig.Höhe: 10 cm- Breite 11 cm-Durchmesser unten: 4,5 cm-circa MaßeMaße beziehen sich auf ausgefahrenes Glas!Inklusive Original Etui-Leder mit antiker Patina-Seide und Samt-Messingverschluss.Gute Erhaltung und Verschluss in Ordnung!Ein recht großes und schweres Theaterglas-eher für den Herrn !empfohlenHistorische Eckdaten Gründung: Die Firma O. H. Meder wurde am 15. Juli 1885 in das Firmenregister von Leipzig eingetragen.Gründer & Inhaber: Ottomar Heinrich Gottfried Meder sowie ab Juli 1885 der Optikus Emil Bruno Meder als Mitinhaber.Standorte in Leipzig: Das Geschäftslokal befand sich unter anderem am Markt... lees verder bij Catawiki
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